JTL Versandetiketten: Automatisierter Versanddruck für Ihre Warenwirtschaft
Mit JTL-Packtisch+ drucken Sie Versandetiketten direkt am Packplatz, ohne manuelle Eingaben. Die Lösung verbindet JTL-WMS mit JTL-Shipping und unterstützt DHL, DPD, UPS und Hermes. Nach dem Scannen prüft das System jeden Auftrag automatisch. Es schlägt die passende Verpackung vor und druckt das Label sofort aus.
Kernaussagen
- Automatisierte Label-Erstellung spart Zeit und reduziert Fehler im Versand.
- Direkte Integration in JTL-Wawi optimiert Ihre Logistikprozesse.
- Spezialisierte Etiketten-Lösungen passen sich Ihren Geschäftsanforderungen an.
- Professionelle Einrichtung sichert einen stabilen Betrieb von Anfang an.
- Schnellere Abwicklung steigert Kundenzufriedenheit und Effizienz.
JTL Versandetiketten von der Auswahl bis zum laufenden Betrieb
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Die direkte Anbindung an die Wawi spart Zeit: Tracking-Nummern fließen automatisch zurück. Retourenetiketten lassen sich mit einem Klick nachdrucken.
Sie richten das System in drei Schritten ein: Hardware-Konfiguration (Scanner, Drucker), Carrier-Anbindung und Testlauf mit 10 Beispielaufträgen. Anschließend läuft der Prozess ohne weitere Eingriffe, gut für Shops mit hohem Versandaufkommen.
Das System verhindert typische Fehler wie falsche Adressen oder fehlende Chargeninformationen. JTL-Packtisch+ blockiert den Versand, bis alle Abweichungen geklärt sind. So können Sie eine niedrige Fehlerquote anstreben, selbst bei komplexen Artikeln mit Seriennummernpflicht.
Was JTL Versandetiketten konkret bringt
Was unsere Betreuung abdeckt
Ergebnisse aus echten Projekten
Welche Lösung zu welchem Unternehmen passt
Ein Spielzeughändler mit zwei Filialen und 5.500 Artikeln kämpfte mit getrennten Systemen: Kasse, Wawi und Online-Shop liefen ohne Synchronisation. Im Weihnachtsgeschäft 2022 kam es zu 140 Überverkäufen, weil Artikel in der Filiale verkauft wurden, während sie online noch als verfügbar galten.
Die Lösung bestand aus drei Phasen: Zuerst wurden JTL-POS auf zwei Kassen installiert und die Filialen als separate Lager in der Wawi angelegt. Anschließend folgte eine vollständige Inventur mit MDE-Geräten, beide Filialen wurden parallel in 5,5 Stunden erfasst. Schließlich wurde der Online-Shop mit einem Bestandspuffer von 10% für Click & Collect synchronisiert.
Das Ergebnis: Die Überverkäufe sanken auf null, und der Omnichannel-Versand konnte erstmals Omnichannel-Services wie Click & Collect anbieten, ohne manuelle Bestandsabgleiche.
Der Weg von der Anfrage zum laufenden Betrieb
Die Wahl der richtigen Versandetiketten-Lösung hängt von Lagergröße, Versandvolumen und bestehenden Systemen ab. JTL-Packtisch+ eignet sich besonders für Unternehmen mit JTL-WMS-Infrastruktur, während andere Anbieter alternative Ansätze bieten. Der folgende Vergleich zeigt, welche Lösung für welche Anforderungen passt.

| Kriterium | JTL-Packtisch+ mit JTL-Shipping | Standalone-Versandsoftware (z. B. Shipcloud) | Carrier-eigene Tools (z. B. DHL Business) |
|---|---|---|---|
| Integrationstiefe | Vollständige Anbindung an JTL-Wawi und JTL-WMS. Automatische Datenübergabe zwischen Kommissionierung, Packprozess und Versandlabel-Druck. Keine manuelle Eingabe nötig. | API-basierte Anbindung an gängige Shopsysteme (Shopify, WooCommerce) und ERP-Systeme. Datenabgleich erfolgt über Schnittstellen, nicht direkt im Lagerprozess. | Eingeschränkte Integration. Meist manuelle Eingabe der Versanddaten oder CSV-Import. Keine direkte Verbindung zu Lagerverwaltung oder Auftragsmanagement. |
| Hardware-Anforderungen | Dedizierte Hardware am Packtisch erforderlich: Terminal, Scanner, Etikettendrucker. gut für stationäre Lager mit hohem Versandaufkommen. | Flexibler Einsatz möglich. Funktioniert mit Standard-PCs oder Tablets, Scanner und Drucker können mobil genutzt werden. Geringere Anfangsinvestition. | Keine spezifischen Hardware-Anforderungen. Drucker und Internetzugang genügen. Für gelegentliche Nutzer oder kleine Versandmengen geeignet. |
| Kostenmodell | Einmalige Lizenzkosten für JTL-WMS (ab 99 €/Monat für JTL-Wawi Advanced) plus Hardware. Keine zusätzlichen Gebühren pro Label. | Pay-per-Use-Modell: Kosten pro gedrucktem Label (z. B. 0,05–0,20 €) oder monatliche Flatrate. Keine Setup-Kosten, aber laufende Gebühren. | Kostenlos oder gegen geringe Gebühr. Carrier-Tools sind oft im Versandvertrag enthalten, bieten aber weniger Automatisierung. |
| Unterstützte Carrier | DHL, DPD, UPS, Hermes und weitere, sofern in JTL-Wawi konfiguriert. Alle Carrier über eine zentrale Oberfläche steuerbar. | Breite Carrier-Auswahl (DHL, DPD, UPS, FedEx, GLS u. a.). Wechsel zwischen Carriern per Mausklick möglich. | Nur der jeweilige Carrier (z. B. nur DHL). Für mehrere Carrier sind separate Logins und Tools nötig. |
| Einsatzszenario | gut für Online-Shops mit JTL-WMS und täglichem Versandvolumen ab 50 Paketen. Skalierbar für wachsende Lagerstrukturen. | Geeignet für Shops ohne JTL-Infrastruktur oder mit gemischten Systemen. gut für Unternehmen mit wechselnden Versanddienstleistern. | Praktisch für Kleinsthändler oder Unternehmen mit geringem Versandaufkommen (unter 20 Pakete/Tag). Keine langfristige Investition nötig. |
In der Praxis profitieren Unternehmen mit JTL-WMS von der direkten Integration des Packtischs. Gleichzeitig sinkt die Fehlerquote, da das System jeden gescannten Artikel gegen den Auftrag prüft.
Unternehmen ohne JTL-Infrastruktur profitieren von Standalone-Lösungen wie Shipcloud mit mehr Flexibilität. Allerdings fehlt hier die direkte Anbindung an Lagerprozesse, was bei hohem Versandaufkommen zu manuellen Nacharbeiten führt. Carrier-eigene Tools bleiben eine Lösung für gelegentliche Nutzer.
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Häufige Fragen zu JTL Versandetiketten
Sie planen die Optimierung Ihrer Versandprozesse mit JTL-Packtisch+ oder benötigen Unterstützung bei der Anbindung an JTL-Shipping? In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir Ihre aktuellen Abläufe und zeigen Ihnen konkrete Optimierungspotenziale.
Dabei prüfen wir unter anderem:
- Welche Versanddienstleister (DHL, DPD, UPS, Hermes) bereits angebunden sind
- Ob Ihr Etikettendruck zuverlässig funktioniert oder häufige Fehler auftreten
- Wie Sie durch Automatisierung Zeit und Kosten sparen können
- Welche Hardware (Scanner, Drucker, Terminals) für Ihren Workflow optimal ist
Außerdem erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie viel Aufwand die Umsetzung für Ihr Unternehmen bedeutet. Das Gespräch dauert etwa 30 Minuten und findet telefonisch oder per Videocall statt, ganz nach Ihrer Präferenz.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin unter Jetzt kostenlos beraten lassen oder rufen Sie uns an: 0231-58687550. Unser Team aus Dortmund steht Ihnen für Fragen zur Verfügung.
Der nächste Schritt, Ihre Anfrage
Wie richte ich JTL-ShippingLabels ein?
Die Einrichtung erfolgt in drei Schritten: Zuerst aktivieren Sie das Modul in der JTL-Wawi unter „Versand“ → „Versandarten“. Anschließend hinterlegen Sie die Zugangsdaten Ihres Versanddienstleisters (z. B. DHL Geschäftskundenkonto) und wählen die gewünschten Versandoptionen wie Nachnahme oder Express. Abschließend testen Sie die Verbindung mit einer Probeetikettenerstellung, dieser Schritt verhindert Fehler bei der ersten echten Sendung.
Welche Versanddienstleister werden von JTL-ShippingLabels unterstützt?
JTL-Shipping unterstützt alle gängigen Carrier in DACH: DHL, DPD, UPS, Hermes und Deutsche Post. Zusätzlich lassen sich über Plugins weitere Anbieter wie GLS oder lokale Kurierdienste anbinden. Die Integration erfolgt direkt in der Wawi, sodass Sie zwischen den Dienstleistern pro Auftrag wechseln können, etwa für internationale Sendungen oder spezielle Versandarten wie Sperrgut.
Wie drucke ich Versandetiketten mit JTL-Wawi, JTL-WMS oder JTL-Packtisch+?
In der JTL-Wawi generieren Sie Etiketten manuell über den Auftragsstatus „Versandbereit“, das System übernimmt automatisch Empfängeradresse und Gewicht. Im JTL-WMS erfolgt der Druck nach der Kommissionierung direkt am Packplatz, während JTL-Packtisch+ den Prozess weiter optimiert: Hier scannt der Mitarbeiter jeden Artikel, prüft die Verpackung und druckt das Label erst nach erfolgreicher Qualitätskontrolle. Alle drei Methoden übertragen die Tracking-Nummer automatisch zurück in die Wawi.
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Wie kann ich Versandetiketten nachdrucken?
Ein Nachdruck ist über die Auftragshistorie in der JTL-Wawi möglich: Öffnen Sie den betreffenden Auftrag, wählen Sie „Versanddaten anzeigen“ und klicken Sie auf „Etikett erneut drucken“. Bei verlorenen Etiketten empfiehlt sich der Nachdruck innerhalb von wenigen Stunden, da einige Carrier die Tracking-Nummer nach diesem Zeitraum sperren. Für Retourenetiketten nutzen Sie den gleichen Weg, hier wird automatisch die Rücksendeadresse des Shops verwendet.
Welche Probleme können beim Drucken von JTL-Versandetiketten auftreten und wie behebe ich sie?
Häufige Fehler sind falsche Druckereinstellungen (z. B. 80 mm statt 100 mm Papierbreite) oder fehlende Berechtigungen im Versanddienstleister-Konto. Bei leeren Etiketten prüfen Sie zunächst die Verbindung zum Carrier, oft hilft ein Neustart des Druckers oder ein Wechsel des USB-Anschlusses. Sollte das Etikett verzerrt erscheinen, passen Sie die DPI-Einstellungen im Druckertreiber an (empfohlen: 203 dpi für Thermodrucker).
Wie konfiguriere ich die Druckereinstellungen für JTL-ShippingLabels?
Wählen Sie in der JTL-Wawi unter „Einstellungen“ → „Drucker“ Ihren Etikettendrucker aus und legen Sie das Papierformat fest (standardmäßig 100 mm × 150 mm für DHL). Wichtig ist die korrekte Treiberauswahl: Für Thermodrucker wie Zebra oder Brother verwenden Sie den „Generic/Text Only“-Treiber, für Laserdrucker den spezifischen Hersteller-Treiber. Testen Sie die Einstellungen mit einem Probeetikett, um sicherzustellen, dass alle Adressfelder vollständig gedruckt werden.
Weitere Informationen: Offizielle JTL-ShippingLabels Dokumentation.
Weitere Informationen: JTL-Software Versandlösungen Übersicht.
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